Herstellung des Senfes

Die kleinen Senfkörner werden über einen Glattwalzenstuhl zu Senfmehl und anschließend nach einem Vermaischungsprozeß pastös mehrfach über Senfsteinmahlgänge zu köstlichem Senf verarbeitet.

gelbe, braune und schwarze Senfkörner
Das geschieht bei einer Drehzahl von 55 U/min. Dabei entsteht keine Wärme, die das Senföl schädigen könnte.
Glattwalzenstuhl
Vermaischungsprozess
Senfsteinmahlgänge
Seine Haltbarkeit bekommt der Kleinhettstedter Senf lediglich durch die Zutat Essig, wobei ausschließlich Branntweinessig aus Getreide verwendet wird.
Die verwendeten Senfsaaten unterscheiden sich nach weißem oder gelbem Senf (Sinapis Alba), braunem Senf (Brassica Juncea) und schwarzem Senf (Brassica Nigra), wobei letztere eine pikante Schärfe bedingen, jedoch kein Nachbrennen verursachen.
Der Hauptbestandteil, gelber Senf, kommt aus zertifiziertem, ökologischem Anbau aus Thüringen.

Der Senf wird in attraktive Steinguttöpfe (Inhalt 270ml) abgefüllt. Diese werden mit einem Aromaverschluss-Deckel komplettiert, der eine Braunfärbung des Senfes (Oxydation) verhindert.

GUTEN APPETIT

alter Maischbehälter
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Beschreibungen zu den einzelnen Sorten finden Sie auf den Internetseiten der Erzeugergemeinschaft Thüringen